Willkommen zurück in der Realität..
in der man in Mathe noch
immer hinterher schleift und in Englisch 15 Punkt bekommt.
Das so ziemlich war der
Tag heute. Heute – total unausgeschlafen nach einem nicht ganz aber
fast perfekten Wochenende voller schöner/lustiger Momente und sehr
netten Leuten.^^
hmm... das Wochenende ist
nun vorbei – leider?
..also es ist auf jeden
Fall schade, dass man nicht mehr so in dieser Umgebung ist (Turnier
halt :D) und zum einen habe ich nun wieder viel zu viel Zeit zum
Nachdenken, die ich dort nun einmal nicht hatte (bzw. nur
vereinzelt).
Wer mich etwas kennt,
weiß, dass ich ziemlich viel über alles mögliche nachdenke, so ich
Gelegenheit dazu habe. Und so wurde ich vor kurz oder lang mit dem
Wort „Ungewissheit“ konfrontiert. Ja, viele mögen sagen: „Schön
ein Wort, aber warum sich darüber so viele Gedanken machen?“ Wo
möglich habt ihr recht. Aber da ich auch in letzter Zeit mit ein
paar Leuten darüber geredet habe und auch deren Umgang sowie ihre
Reaktionen damit bemerkt habe, wurde mir klar, dass ein paar die
gleiche Ansicht über „Ungewissheit“ mit mir teilen.
Denn ich (und so auch ein
paar andere, wie erwähnt) finde, dass Ungewissheit im Grunde schon
etwas schreckliches an sich hat. Man lebt ständig mit dem Gedanken
>>was wäre wenn?<< und macht sich Hoffnungen und malt
sich zu gleich das Schlimmste überhaupt aus, weil es nun einfach in
unserer Vorstellungskraft nichts gibt, was dazwischen liegen könnte
– was weder sehr schlimm noch sehr erfreulich wäre. Da ist nichts.
Nur zwei sehr übertriebene Ansichten und dazwischen viiiieeel
Ungewissheit.
Sobald man dann irgendwann
die Wahrheit erfährt, bzw. einfach mitbekommt, was nun wirklich los
ist, löst sich die Ungewissheit auf – verschwindet einfach.
Gleichzeitig wird sie teilweise zwar (falls wirklich das schlimmst
mögliche eingetroffen ist) mit Schmerz oder Trauer ersetzt doch
verspürt man eigentlich immer auch ein bisschen Erleichterung –
ja, gelegentlich sogar Freude.
Und während man sich bei
einer ständigen Ungewissheit einfach nur sehr viele Gedanken und
sich zum Schluss auch damit kaputt macht, wird man mit der Gewissheit
verschiedener Dinge vielleicht ein bisschen traurig oder vllt.
richtig eine Zeit lang am Ende sein, aber ich denke Gewissheit ist in
jedem Fall besser, da man sich keine Hoffnungen machen muss.
Und ist das nicht
irgendwie etwas Gutes – zu wissen woran man ist??
(das sind nur ein paar meiner Gedanken,
die auch nach einem ziemlich wichtigen Gespräch
heute morgen von einer Person bestätigt worden waren ^^)
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